FONDO BAROCCO

Marie Orsini-Rosenberg,Barockcello, Violoncello piccolo

Herwig Neugebauer, G-Violone

Eine besondere Klangkombination entsteht durch den Zusammenklang dieser Instrumente.

Zu zweit ist das Ensemble schon komplett, das heißt jeder kann sowohl solistisch spielen als auch den Basso Continuo Part übernehmen.

So sind verschiedenste Klangkombinationen möglich.

Der musikalische Schwerpunkt liegt auf italienischer Barockmusik, weiters gibt es auch Renaissance Musik und zeitgenössische Musik im Repertoire des Ensembles.

Das Ensemble ist mit einer Laute erweiterbar.

Fondo Barocco bietet auch eine gute Grundlage für andere Melodie-Instrumente und Sänger.

Biographien

Marie Orsini-Rosenberg:

Geboren in Klagenfurt, studierte Cello bei Heidi Litschauer an der Universität Mozarteum Salzburg und bei Valentin Erben an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Seit 1986 beschäftigt sie sich intensiv mit dem Barockcello und besuchte Meisterkurse bei Christoph Coin und Jaap ter Linden. Mitwirkung in verschiedenen Barockensembles (u.a.Bach Consort Wien, Wiener Akademie)

Gemeinsam mit Ullli Nagy gründete Sie das Ensemble Concertino Amarilli mit dem sie in Buenos Aires bei der Trigonale und beim Carinthischen Sommer konzertierte.

Mit Concertino Amarilli produzierte Marie Orsini-Rosenberg mehrere Opern, darunter Raritäten wie Francesco Gasparinis L´ Oracolo del Fato (2010) und Johann Joseph Fux Orfeo ed Euridice (2012). Ihre CD´s Amor hai vinto und G.Sammartini Oboensonaten erschienen bei Gramola.(2009/2012).

Im Jahr 2001 wurde ihr Interesse für die Improvisation am Cello durch ein Musikprojekt mit dem Jazzpianisten Uli Scherer geweckt.

Sie verfolgte diesen Weg weiter, besuchte Sommerkurse bei Ernst Reijseger, und absolvierte den Lehrgang Improvistion im Streicherunterricht an der Anton Bruckner Universität Linz.

Es folgten verschieden Projekte mit improvisierter Musik.

Herwig Neugebauer spielte in seiner Jugend Klavier und Trompete, bevor er sich dem Kontrabass zuwandte.  Seine Ausbildung führte ihn zuerst nach Graz und schließlich nach Wien, wo er sein Diplomstudium bei Andrew Ackerman mit Auszeichnung abschloss.

Durch die intensive Beschäftigung mit der Musik des 17ten Jahrhunderts gesellte sich auch der kleine Bruder des Basses, der G-Violone, zu seinen Instrumenten.

Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im barocken Continuospiel und in der Kammermusik des 18. und19.Jahrhunderts, er hat aber immer wieder Freude an Ausflügen in alle Arten der zeitgenössischen und improvisierten Musik.

So spielt er nicht nur in zahlreichen Ensembles wie  Hyperion, Barucco, Wiener Akademie, Clemencic Consort, Capella Leopoldina, New Classic Ensemble Vienna, sondern auch mit dem Low Frequency Orchestra und im Crossoverprojekt Fusion.

Projekte

 

 

There´s no clock in the forest

24.August 2019, 17 Uhr Damtschach, Carinthischer Sommer http://www.carinthischersommer.at/de/theres-no-clock-in-the-forest/

 

Tamara Friebel, Komposition & Konzept & Performance

Johanna Orsini-Rosenberg, Stimme & Gesang

Markus Orsini-Rosenberg, Malerei

Roswitha Dokalik, Barockgeige

Marie Orsini-Rosenberg, Barockcello

Herwig Neugebauer, G-Violone

David Bergmüller, Laute & Barockgitarre

     

Musik von John Dowland, Henry Purcell, Antonio Vivaldi bis Tamara Friebel und Texte von William Shakespeare bis Franz Josef Czernin

 

a due Bassi

Italienische Barockmusik auf zwei Bassinstrumenten

 

Marie Orsini-Rosenberg: Violoncello

Herwig Neugebauer: G-Violone 

Kompositionen von:  D.Ortiz, D.Gabrielli, A.Vivaldi, G Sammartini, Ph.F.Böddecker, G.Ruvo, A.Caldara

 

Suns and daughters

6.August 2017, Damtschach, Carinthischer Sommer

Konzert / Lyrik und Musik-Performance / Ausstellung

 

Tamara Friebel, Komposition & Konzept & Schnitt

Johanna Orsini-Rosenberg, Stimme & Gesang

Angela Christlieb, Video

Markus Orsini-Rosenberg, Malerei

Marie Orsini-Rosenberg, Barockcello

Herwig Neugebauer, G-Violone & Darabouka

David Bergmüller, Theorbe & Laute & Barockgitarre

 

Tänze und Sonaten aus Renaissance und Barock von Joan Ambrosia Dalza, Diego Ortiz,

Giulio de Ruvo, Antonio Vivaldi u.a. sowie neue Werke von Tamara Friebel

 

Narren der Vernunft

28.1.2017,Tonhof Maria Saal

Franz Pocci , Erich Kästner und Barockmusik

Italienische Barockmusik auf zwei Bassinstrumenten steht im Dialog mit

humorvoll-ernsthaften Geschichten. 

 

Besetzung:

Katharina Schmölzer: Sprecherin

Marie Orsini-Rosenberg: Violoncello

Herwig Neugebauer: G-Violone

 

Of secrets, I am silence

24.Juli 2016, Damtschach, Carinthischer Sommer

In der Gegenwart das Vergangene

Konzert / Lyrik und Musik-Performance / Ausstellung

 

Tamara Friebel, Komposition, Konzept & Performance

Johanna Orsini-Rosenberg, Schauspiel

Markus Orsini-Rosenberg, Malerei

Marie Orsini-Rosenberg, Barockcello & Violoncello piccolo

Herwig Neugebauer, G-Violone